
Radfahren und Wandern liegen im Trend. Deswegen wird die rot-grüne Landesregierung nachhaltige Mobilität fördern und noch attraktiver machen.

Gifhorn. Die rot-grüne Landesregierung hat umfassende Reformen für die politische Arbeit in den kommunalen Vertretungen und für das Kommunalwahlrecht auf den Weg gebracht. Ziel von SPD und Grünen ist es vor allem, das Ehrenamt attraktiver zu machen und die politische Teilhabe möglichst vieler Menschen zu ermöglichen. „Wir wollen, dass politisch Engagierte in den Kommunen ihr Mandat besser mit Familie und Beruf vereinbaren können. Außerdem geht es uns darum, dass sich vor allem junge Menschen künftig stärker mit ihren Ideen in die Politik vor Ort einbringen“, sagt dazu der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen.

Gifhorn. Der Grüne Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen zieht eine positive Bilanz. Im Rahmen des EU-Programmes LEADER sind in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Vorhaben vor Ort entstanden und gefördert worden. Diese Projekte wurden direkt aus den Dörfern und Netzwerken des ländlichen Raumes heraus entwickelt und von der Europäischen Union gefördert.

Zum Holocaust-Gedenktag appellierte Michel Friedmann vor den Abgeordneten des Landtages Niedersachsen in seiner Rede, sich für die Demokratie und die Verfassung einzusetzen.

Die integrierte Gesamtschule (IGS) Sassenburg ist eine von vier ausgewählten Modellschulen für das Projekt Lernort Mensa.
„Ich freue mich riesig, dass die IGS Sassenburg als eine von nur vier Modellschulen in Niedersachsen für das Projekt Lernort Mensa – Ernährungsbildung in der Schulmensa ausgewählt wurde, so der Grüne Landtagsabgeordnete Christian Schroeder.

Die rot-grüne Landesregierung fördert auch in diesem Jahr den Aus- und Neubau von Rad- und Gehwegen sowie Schienen und Straßen in Niedersachsens Städten und Gemeinden. Insgesamt stehen für kommunale Verkehrsprojekte Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro zur Verfügung. "Rot-Grün sorgt dafür, dass die Kommunen im Land ihre Verkehrsinfrastruktur vorausschauend und im Sinne nachhaltiger Mobilität weiterentwickeln können", freut sich der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen.

Seit Jahresbeginn gibt es an Niedersachsens Hochschulen wieder das günstige Niedersachsen-Menü: Für 2,50 Euro erhalten Studierende täglich ein warmes Essen in den Mensen. Möglich wird das durch den Einsatz der Landtagsfraktion der Grünen, die sich gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPD für die Rückkehr des Angebots starkgemacht hat. „Gute Bildung braucht auch eine bezahlbare Verpflegung. Wer gut isst, kann besser studieren“, so der Landtagsabgeordnete und ernährungspolitische Sprecher seiner Fraktion, der Grünen, Christian Schroeder.

Die Niedersächsische Landesregierung unterstützt insgesamt 34 Kommunen in Niedersachsen mit Kofinanzierungshilfen in Höhe von insgesamt 8,6 Millionen Euro in diesem Jahr. Diese Hilfen werden seit zehn Jahren bereitgestellt, um Kommunen mit geringem Steueraufkommen, und damit geringer Finanzkraft, zu unterstützen. So werden diese Kommunen, die den erforderlichen Eigenanteil für EU-förderfähige Projekte sonst nicht aufbringen könnten, in die Lage versetzt, auch von EU-Fördermitteln zu profitieren.

Niedersachsen führt zum 1. Januar 2026 das „D-Ticket Azubi“ ein und schafft damit ein neues, deutlich vergünstigtes Mobilitätsangebot für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende. Das Land ermöglicht jungen Menschen dadurch eine bundesweite Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu stark reduzierten Preisen. Je nach Modell sinkt der monatliche Preis für das reguläre Deutschlandticket um bis zu 50 Prozent auf 31,50 Euro.
Mit breiter Mehrheit hat der Niedersächsische Landtag das Kommunalfördergesetz (NKomFöG) des Landes verabschiedet. Damit schafft die rot-grüne Landesregierung ein neues, bundesweit einzigartiges Verfahren, das Fördermittel schneller, einfacher und zielgerichteter in die Kommunen bringt. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen zeigt sich erfreut über diesen „klaren Neustart in der Förderpolitik“.