Städtebauförderung: Ein großer Schritt hin zu klimafreundlichen und lebenswerten Kommunen

Die rot-grüne Landesregierung fördert gemeinsam mit dem Bund die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden in Niedersachsen. Von den insgesamt 122 Millionen Euro, die dafür in diesem Jahr zur Verfügung stehen, stammt die Hälfte vom Land. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen sieht in der Städtebauförderung ein „wichtiges Signal und einen großen Schritt für die Zukunft unserer Städte – sozial, ökologisch und wirtschaftlich.“

Die rot-grüne Landesregierung fördert gemeinsam mit dem Bund die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden in Niedersachsen. Von den insgesamt 122 Millionen Euro, die dafür in diesem Jahr zur Verfügung stehen, stammt die Hälfte vom Land. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen sieht in der Städtebauförderung ein „wichtiges Signal und einen großen Schritt für die Zukunft unserer Städte – sozial, ökologisch und wirtschaftlich.“

Klimaschutz, lebendige Ortszentren und lokale Wirtschaft, so Schroeder, bildeten Schwerpunkte des Programms. „Hier wird nicht gegeneinander ausgespielt, hier werden wichtige Aspekte der Entwicklung zusammengedacht“, betont der Grünen-Politiker und verweist darauf, mit welcher Förderung Wittingen rechnen kann. Danach sehen die Pläne vor, dass die Stadt Wittingen 210.000 Euro erhält. Schroeder betont, die Städtebauförderung sei „eine der wirksamsten Maßnahmen, um den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit und Ökologie in die Fläche zu bringen – eben nicht nur machbar für Großstädte, sondern auch für kleinere Kommunen und im ländlichen Raum.“

Gleichzeitig mahnt der Grünen-Landtagsabgeordnete, die Städtebauförderung noch konsequenter mit klimapolitischen Kriterien zu verknüpfen. „Angesichts der fortschreitenden Klimakrise muss Stadtentwicklung mehr als bisher darauf ausgerichtet werden, Orte klimaresilient, hitzerobust und wassersensibel aufzustellen. Wir brauchen grüne Dächer, entsiegelte Flächen und kühlende Stadtbäume – und dafür braucht es Förderprogramme, die genau das unterstützen.“

„Wir müssen allerdings aufpassen, dass wir mit der Neuaufstellung des Landesraumordnungsprogramms diese Bemühungen nicht konterkarieren. Die mögliche Ausweitung der Möglichkeiten für den großen Einzelhandel außerhalb der Mittelzentren sehe ich daher kritisch“, betont der Grünen-Politiker Schroeder.

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