
Radfahren und Wandern liegen im Trend. Deswegen wird die rot-grüne Landesregierung nachhaltige Mobilität fördern und noch attraktiver machen.

Wolfsburg. Die rot-grüne Landesregierung hat umfassende Reformen für die politische Arbeit in den kommunalen Vertretungen und für das Kommunalwahlrecht auf den Weg gebracht. Ziel von SPD und Grünen ist es vor allem, das Ehrenamt attraktiver zu machen und die politische Teilhabe möglichst vieler Menschen zu ermöglichen. „Wir wollen, dass politisch Engagierte in den Kommunen ihr Mandat besser mit Familie und Beruf vereinbaren können. Außerdem geht es uns darum, dass sich vor allem junge Menschen künftig stärker mit ihren Ideen in die Politik vor Ort einbringen“, sagt dazu der für Wolfsburg zuständige Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroed

Zum Holocaust-Gedenktag appellierte Michel Friedmann vor den Abgeordneten des Landtages Niedersachsen in seiner Rede, sich für die Demokratie und die Verfassung einzusetzen.

Seit Jahresbeginn gibt es an Niedersachsens Hochschulen wieder das günstige Niedersachsen-Menü: Für 2,50 Euro erhalten Studierende täglich ein warmes Essen in den Mensen. Möglich wird das durch den Einsatz der Landtagsfraktion der Grünen, die sich gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPD für die Rückkehr des Angebots starkgemacht hat. „Gute Bildung braucht auch eine bezahlbare Verpflegung. Wer gut isst, kann besser studieren“, so der Landtagsabgeordnete und ernährungspolitische Sprecher seiner Fraktion, der Grünen, Christian Schroeder.

Niedersachsen führt zum 1. Januar 2026 das „D-Ticket Azubi“ ein und schafft damit ein neues, deutlich vergünstigtes Mobilitätsangebot für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende. Das Land ermöglicht jungen Menschen dadurch eine bundesweite Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu stark reduzierten Preisen. Je nach Modell sinkt der monatliche Preis für das reguläre Deutschlandticket um bis zu 50 Prozent auf 31,50 Euro.
Mit breiter Mehrheit hat der Niedersächsische Landtag das Kommunalfördergesetz (NKomFöG) des Landes verabschiedet. Damit schafft die rot-grüne Landesregierung ein neues, bundesweit einzigartiges Verfahren, das Fördermittel schneller, einfacher und zielgerichteter in die Kommunen bringt. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder aus Wittingen zeigt sich erfreut über diesen „klaren Neustart in der Förderpolitik“.

Der Niedersächsische Landtag führt seit 1998 das Hospitationsprogramm „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ durch. Schüler*innen aus Wolfsburg bietet der Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder nun im Rahmen dieses Programms die Möglichkeit, mit ihm hinter die Kulissen des Politikbetriebes zu blicken und ihn bei seiner Arbeit zu begleiten.
Mit dem abrupten Ende des Bundesprogramms zum Stallumbau in der Schweinehaltung hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) vielen Betrieben in Niedersachsen die Perspektive genommen. Ohne Vorwarnung beendet Rainer ein Programm, das Betrieben Planungssicherheit und Unterstützung beim dringend notwendigen Umbau ihrer Ställe geboten hat. Das hat die Grünen-Landtagsfraktion Niedersachsen heute in der Aktuellen Stunde in der Landtagssitzung thematisiert.
Junge Menschen, die in Niedersachsen landwirtschaftlich durchstarten wollen, erhalten künftig deutlich bessere Unterstützung. Mit dem neuen Erlass zur Förderung von Existenzgründungen für Junglandwirt*innen schafft das Land ein starkes Instrument, um den Einstieg in die Landwirtschaft zu erleichtern. Christian Schroeder aus Wittingen, Mitglied der Grünen-Landtagsfraktion, begrüßt diesen Schritt ausdrücklich.
Die rot-grüne Landesregierung bringt im September-Plenum den Nachtragshaushalt 2025 und den Haushalt 2026 ein. „Wir investieren in starke Kommunen, moderne Schulen, eine leistungsfähige Gesundheitsversorgung, bezahlbaren Wohnraum, klimafreundliche Energie, digitale Innovationen und eine zukunftsfeste Infrastruktur“, erklärt der für Wolfsburg zuständige Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder.