Förderung für Ausstellungen und Kunstprojekte:Anerkennung für innovative Konzepte des Kunstvereins Wolfsburg

Wolfsburg. Die niedersächsische Landesregierung fördert auch in diesem Jahr wieder die Arbeit zahlreicher Kunstvereine. Ziel der finanziellen Unterstützung ist es, möglichst vielen Menschen in Stadt und auf dem Land den Zugang zu zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen. Insgesamt stehen 900.000 Euro für 22 Vereine und deren Projekte zur Verfügung. „Als wichtiger Impulsgeber in unserer Region profitiert auch der Kunstverein Wolfsburg“, freut sich der für die Stadt Wolfsburg zuständige Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder.

Wolfsburg. Die niedersächsische Landesregierung fördert auch in diesem Jahr wieder die Arbeit zahlreicher Kunstvereine. Ziel der finanziellen Unterstützung ist es, möglichst vielen Menschen in Stadt und auf dem Land den Zugang zu zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen. Insgesamt stehen 900.000 Euro für 22 Vereine und deren Projekte zur Verfügung. „Als wichtiger Impulsgeber in unserer Region profitiert auch der Kunstverein Wolfsburg“, freut sich der für die Stadt Wolfsburg zuständige Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Schroeder. Die Förderung sei Anerkennung dafür, dass der Verein immer wieder innovative Konzepte entwickle, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

„Die vielen Kunstvereine in Niedersachsen tragen entscheidend zur kulturellen Teilhabe in ländlichen und städtischen Regionen bei“, sagt der Grünen-Politiker Christian Schroeder. Die Menschen, die sich in den Vereinen engagierten, seien durch den direkten Kontakt zu den Besucher*innen der Ausstellungen immer „am Puls der Zeit“, meint Schroeder und hofft, dass auch die finanzielle Unterstützung durch das Land dazu beiträgt, die Arbeit in den Kunstvereinen motiviert fortzusetzen.

Das Fördergeld können die Kunstvereine und -stiftungen dazu nutzen, auch künftig Ausstellungen von hoher Qualität und mit fachgerechter Vermittlung zu konzipieren. Zu den Förderkriterien zählten auch in diesem Jahr die überregionale Bedeutung des Programms, die inhaltliche Anbindung an aktuelle Diskurse und innovative Vermittlungsformate. Bei der Auswahl durch eine Fachjury spielte auch eine Rolle, ob die Kunstvereine eine Plattform für Nachwuchskünstler*innen bieten.

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